• +49 5251.88-12597

Arbeitsfeld

DIE NEUE MOBILITÄT | VERKEHR


Werkstatt-Treffen vom 18.12.2019

Der PKW prägt nach wie vor die Mobilität der meisten Bürgerinnen und Bürger. Alternative Mobilitätsangebote müssen als solche wahrgenommen und genutzt werden. Insbesondere der ländliche Raum steht hier vor großen Herausforderungen. In der Arbeitsgruppe kam die Fragen nach bereits realisierten Maßnahmen zur Unterstützung der Verkehrswende in den Kommunen der regiopolREGION auf – welche Erfahrungen wurden z.B. mit Car- oder Bike-Sharing-Angeboten gemacht? Liegen bereits Mobilitätskonzepte auf (über-)regionaler Ebene vor? Ist die Erarbeitung eines regionalen Mobilitätskonzeptes für die regiopolREGION zielführend?

Arbeitskreistreffen vom 12.03.2020

Für Ostwestfalen-Lippe liegt seitens der OstWestfalenLippe GmbH eine Mobilitätsstrategie vor, die Erstellung eines Radnetzes für den Alltagsverkehr für Ostwestfalen-Lippe ist im Rahmen der REGIONALE 2022 in Erarbeitung, an denen die regiopolREGION PADERBORN „andocken“ bzw. daran partizipieren könnte.

Großes Interesse besteht bei den Arbeitskreisteilnehmerinnen und -teilnehmern an den Themen „Mobilitätsstationen (u.a. Carsharing)“, „Betriebliches Mobilitätsmanagement (Intermodalität, Infrastruktur)", "Radverkehr (Alltags-, Pendlerverkehr)" sowie "(Re-)Aktivierung von Bahnhaltepunkten unter integrierter Betrachtung der Flächenentwicklung" – dieses gilt es weiter zu fokussieren.

Das Protokoll dieses Arbeitskreises steht Ihnen hier als PDF zur Verfügung.

Digitale Fachwerkstatt zu Mobilstationen vom 05.11.2020

Zu einer digitalen Fachwerkstatt trafen sich nun über 20 Akteure aus der regiopolREGION PADERBORN, um sich über die Möglichkeiten der Errichtung und Gestaltung von Mobilstationen zu informieren und mehr über den derzeitigen Umsetzungs- und Planungsstand in der regiopolREGION PADERBORN zu erfahren. Dabei ist auch der Erfahrungsaustausch mit dem Betrieb von Mobilstationen zwischen den kommunalen Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht zu kurz gekommen.

Begleitet wurde diese Fachwerkstatt vom Nahverkehrsverbund Paderborn/Höxter (nph), Geschäftsstelle des Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), dem Zukunftsnetz Mobilität NRW, Koordinierungsstelle Westfalen-Lippe sowie dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH.

Nach einer Einordnung von Mobilstationen als Bestandteil multimodaler Mobilität durch Herrn Thorsten Koska, Co-Leiter des Forschungsbereiches Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, beleuchtete Herr Stefan Atorf vom Nahverkehrsverbund Paderborn/Höxter (nph) den aktuellen Ausbau- und Planungsstand von Mobilstationen im Verbandsgebiet und stellte konkrete Umsetzungsschritte und Finanzierungs- bzw. Fördermöglichkeiten zur Errichtung von Mobilstationen dar.

Die Moderation der Fachwerkstatt erfolgte durch das Büro scheuvens+wachten plus planungsgesellschaft mbh.

Die Präsentationen von Herrn Atorf und Herrn Koska sowie das Fachwerkstattprogramm und die Präsentation von scheuvens+wachten plus planungsgesellschaft mbh stellen wir Ihnen hier als Download zur Verfügung:

Programm der Fachwerkstatt | PDF

Präsentation von scheuvens+wachten plus planungsgesellschaft mbh | PDF

Präsentation von Herrn Atorf, Nahverkehrsverband Paderborn/Höxter | PDF

Präsentation Herr Koska, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH | PDF

Das Protokoll der Fachwerkstatt finden Sie hier als PDF.

Des Weiteren gelangen Sie über diesen externen Link zum "Handbuch Mobilstationen Nordrhein-Westfalen" des Zukunftsnetz Mobilität NRW. Auf den Seiten des Zukunftsnetz Mobilität NRW finden Sie auch ein Video zu "kurz erklärt: Mobilstationen".

Förderwettbewerb „Teil.Land NRW – Carsharing in der Fläche“

Das Zukunftsnetz Mobilität NRW hat gemeinsam mit dem Verkehrsministerium NRW einen Förderwettbewerb entwickelt, bei dem ländlich geprägte Kommunen und kommunale Zusammenschlüsse externe Unterstützung bei der Initiierung von Carsharing bekommen. Um ein Sharing-Angebot in Klein- und Mittelstädten etablieren zu können, sind zahlreiche Schritte notwendig, u.a. Gewinnung von Ankerkunden, Entwicklung eines passenden Betriebskonzepts, Einbindung des ÖPNV, Marketing mit Informationsveranstaltungen und Schnupperangeboten etc.

Die Förderung des Zukunftsnetzes Mobilität NRW beinhaltet für die ausgewählten Kommunen daher nicht nur monetäre Mittel, sondern ermöglicht Ihnen auf Basis eines strategischen Ansatzes mit fachlicher Experten-Unterstützung Carsharing erfolgreich zu initiieren.

Weitere Informationen finden Sie im Hinweisblatt „Teil.Land NRW – Carsharing in der Fläche“ sowie im Bewerbungsbogen „Carsharing im ländlichen Raum“. Bewerbungsfrist ist der 15. Januar 2021.